100 “Mots Familiers”, die den außerhalb des Klassenzimmers gesprochenen französischen Wortschatz offenbaren

“Mon pote est allé bosser en bagnole.” Was? “Mon ami est allé travailler en voiture.” Ah, jetzt verstehe ich es!

Im reichen Geflecht der alltäglichen französischen Sprache dienen “Mots Familiers” als lebendige Fäden, die sich durch verschiedene Aspekte des Lebens weben. Von Interaktionen mit Einzelpersonen, Familie und Freunden bis hin zur Navigation in den Bereichen Zuhause, Schule, Arbeit und Freizeit malen diese umgangssprachlichen Wörter ein lebendiges Bild des täglichen Lebens. Französischsprachige Menschen verwenden diese Wörter in informellen Situationen, und diese Wörter werden selten in formellen Situationen ausgesprochen, wie z.B. in Geschäftstreffen oder sogar Sprachschulen. Lassen Sie uns eine Reise durch die Bereiche dieser 100 umgangssprachlichen französischen Wörter unternehmen und ihre Bedeutung in verschiedenen Facetten des Lebens erkunden.

Mots Familiers: Individuen, Familie, Freunde

Im Bereich persönlicher Beziehungen schaffen “pote” (Freund), “mec”, “type”, “gars” (Kerl), “nana”, “meuf” (Mädchen), und “môme”, “gosse”, “gamin(e)” (Kind) ein Gefühl der Kameradschaft und Nähe. Innerhalb der Familie rufen Begriffe wie “frangin” (Bruder), “vieux” (Vater), “vieille” (alte Frau), “daron” (Vater) und “daronne” (Mutter) Vertrautheit und Zuneigung hervor und spiegeln die Bindungen wider, die innerhalb der Verwandtschaft geteilt werden.

Mots Familiers: Zuhause, Orte, Aktivitäten:

Das Leben wird durch “crécher” (wohnen), zu Hause, “baraque”, “bicoque” (Haus), “piaule” (Zimmer) und “pieu”, “plumard” (Bett) beschrieben, die ein Gefühl von Gemütlichkeit und Zugehörigkeit vermitteln. Nicht ganz gemütlich, aber “petit coin” (Toilette) ist auch ein wichtiges Wort. Für die täglichen Aktivitäten gibt es “pioncer”, “roupiller” (schlafen), “piquer un roupillon” (Nickerchen). Wenn es ein Chaos gibt, sagen sie “c’est le bazar”, und wenn wir ein Wort vergessen oder etwas nicht beschreiben können, sagen wir “truc”, “bidule” oder “machin”. “Fastoche” (einfach) beschreibt unsere Lebenssituation und Lebensweise. Zusätzliche Wörter wie “filoche” (schleichen) spiegeln Handlungen und Verhaltensweisen in verschiedenen Umgebungen wider. In ländlichen Gebieten beschreiben Begriffe wie “bled” (kleine Stadt) und “plouc” (Bauer) das Land und seine Bewohner.

Mots Familiers: Schule, Ausrüstung, Aktivitäten

Im akademischen Bereich bilden “bahut” (Schule) und “se bouger” (sich anstrengen) den Hintergrund des Lernens, während “décrocher” (nicht folgen), “pomper” (abschreiben) und “chahuter” (Dummheiten machen) die andere Seite des Lernens darstellen. Beim Engagement in außerschulischen Aktivitäten werden “bûcher” (hart arbeiten), “un exo” (eine Übung) und “une colle” (schwierige Frage oder Strafe) zu vertrauten Aktivitäten. Begriffe wie “un bouquin” (ein Buch) und “galérer” (sich abmühen) bereichern unser Vokabular im Zusammenhang mit Bildung und Arbeit.

Mots Familiers: Reisen, Zeit, Entfernungen, Transport:

Bei der Navigation durch die urbane Landschaft prägen “bagnole” (Auto) und “boulot” (Arbeit) unseren täglichen Weg, während “le pieu” (Bett) unsere tägliche Routine definiert. Im Umgang mit Zeit und Entfernung dienen “une plombe” (eine Stunde), “une pige” und “un balai” (ein Jahr) als Marker für Zeit und Anstrengung. Begriffe wie “une borne” (ein Kilometer), “se casser” (weggehen), “filer” (geben), “crever” (sterben), “se pointer” (ankommen), “cavaler” (laufen), “se grouiller”, “se magner” (sich beeilen) und “larver” (herumlungern) beschreiben unsere Bewegungen, zurückgelegte Entfernungen und Einstellungen zum Reisen.

Mots Familiers: Arbeit, Orte, Aktivitäten

Im Bereich der Beschäftigung definieren “une boîte” (eine Firma), “un taf” (Job), “le boss” (der Chef) und “filer” (weggehen) unsere beruflichen Rollen, während “bosser” (arbeiten) und “se débrouiller” (sich zurechtfinden) unsere Arbeitsweise darstellen. Darüber hinaus bereichern “gamberger” (nachdenken), “se planter” (sich irren) und “ténor” (Experte) unser Vokabular in diesem Kontext. Beim Erkunden des Stadtbildes entsteht “un bouchon” (ein Stau), wenn es viele “bagnole”, “caisse”, “tire” (Auto) und “tacot” (Taxi) gibt.

Mots Familiers: Geld

Im Bereich der Finanzen symbolisieren “le pognon” (Bargeld) und “le flouze” (Bargeld) unsere wirtschaftlichen Ressourcen, während “le fric” (Geld), “les sous” (Geld), “le blé” (Bargeld), “une balle” (hundert Francs) und “le pèze” (Geld) unsere täglichen Ausgaben und Genüsse darstellen. Wörter wie “claquer” und “flamber” (ausgeben) bereichern unser Vokabular im Zusammenhang mit Geld und Finanzen. Begriffe wie “marchander” (verhandeln) und “être à sec,” “être dans la dèche” (kein Geld haben) beschreiben schwierige finanzielle Situationen.

Mots Familiers: Essen

Beim Erkunden der kulinarischen Landschaft können wir “bouffer” (essen) “un casse-dalle” (ein Imbiss) und “un casse-croûte” (ein Imbiss), “patate” (Kartoffel), “bidoche” (Fleisch) und “sauciflard” (Wurst) genießen. Währenddessen beschreiben “picorer” und “grignoter” (knabbern) und “la flotte” (Wasser) unsere Ess- und Trinkgewohnheiten. Begriffe wie “une tambouille,” “bouffe” (eine Mahlzeit) und “bâfrer” (schlingen) bereichern unser Vokabular im Zusammenhang mit Essen und kulinarischen Erlebnissen.

Mots Familiers: Trinken

Im Bereich der Getränke bieten “un troquet” (eine Bar) und “un rad” (eine Bar) soziale Orte zum Trinken und Geselligsein, während “picoler” (trinken) und “la mousse” (Bierschaum) den Akt des Trinkens darstellen. Zusätzliche Wörter wie “un canard” (ein Getränk), “un canon” (ein Getränk) und “être saoul(e)” (betrunken sein) bieten weitere Einblicke in die Trinkkultur und soziale Umgebungen.

Mots Familiers: Freizeit

Beim Engagement in Freizeitaktivitäten bieten “une balade” (ein Spaziergang) und “une gratte” (eine Gitarre) Möglichkeiten zur Entspannung und Freude, während “la zic” (Musik) und “une clope” (eine Zigarette) Genüsse bieten. Begriffe wie “un cuistot” (ein Koch), “se marrer” (lachen) und “se peler” (frieren) beschreiben Freizeitaktivitäten und die damit verbundenen Emotionen.

Fazit

Zusammenfassend bietet der Bereich der “umgangssprachlichen Wörter” in der französischen Sprache eine bunte Tapisserie des täglichen Lebens, die die unzähligen Erfahrungen und Interaktionen widerspiegelt, die unser Dasein prägen. Von persönlichen Beziehungen bis hin zu täglichen Routinen, von Arbeit bis Freizeit dienen diese umgangssprachlichen Wörter als sprachliche Markierungen, die uns durch die Landschaft unserer Erlebnisse führen. Durch ihre Vertrautheit und Lebendigkeit bereichern sie unsere Interaktionen und vertiefen unser Verständnis der Welt um uns herum.

Sind Sie bereit? Testen Sie Ihr Wissen mit diesen 10 Fragen. Klicken Sie hier, um zu beginnen!

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

0